Ab zum Weltjugendtag!
Mein Name ist Ann-Kathrin Klüber und ich mache zurzeit ein Praktikum bei der doorout.com in Fulda.
Ich werde im Sommer diesen Jahres eine Pilgerreise nach Australien unternehmen , über die ich Ihnen jetzt mehr erzählen möchte. Vom 15. - 20. Juli diesen Jahres, findet der XXIII. Weltjugendtag in Sydney statt. Der diesjährige Ausrichter erwartet rund 200.000 bis 300.000 Dauerteilnehmer, in Köln vor drei Jahren waren es ca. 400.000. Der Weltjugendtag ist ein Zusammentreffen gläubiger Jugendlicher aus der ganzen Welt. Das Bistum Fulda wird mit über 200 Jugendlichen zum Weltjugendtag reisen, unter ihnen auch das Jugendblasorchester des Marianums Fulda. Das Orchester des Marianums hat es geschafft, sie sind im offiziellen Programm des Weltjugendtages. Das heißt, sie werden auf und um den Weltjugendtag ihr Können in Sachen Musik unter Beweis stellen.Die Reise beginnt am 6. Juli am Flughafen in Frankfurt. Erster Zwischenstopp auf der langen Reise werden zwei Tage in Hongkong sein. Weiter geht es dann zu dem eigentlichen Ziel, Australien. Vom 10. -14. Juli werden die Jugendlichen in der australischen Partnerdiözese von Fulda in Canberra zu Gast sein. Von dort fahren sie dann direkt nach Sydney zum Hauptevent dieser Reise, dem Weltjugendtag. Vorort nehmen die Pilger an Messen, Workshops und vielen anderen Aktivitäten teil. Nach den anstrengenden fünf Tagen in Sydney geht es noch mal mit dem Flugzeug Richtung Norden nach Cairns. Hier wird sich dann erstmal entspannt. Ein weiteres Highlight wird hier der Besuch des Great Barrier Reef, dem größten lebenden Riff der Erde sein. Diese Reise wird für alle Teilnehmer ein unvergessliches Erlebnis werden. Doch einige Probleme sind vorab noch zu lösen! Was nimmt man alles mit nach “Down Under” und vor allem wie nimmt man es mit? Die erste Überlegung die man sich macht ist, Trolli oder Rucksack? Natürlich ist ein Rucksack sinnvoller, da man die Hände frei hat und weil Rucksäcke einfach praktischer zu packen sind. Dann braucht man noch Schlafsack und Luftmatratze und, nicht zu vergessen, die passenden Klamotten und noch Vieles, Vieles mehr um dieses nicht alltägliche Abenteuer gut zu bestehen.Gut, dass es Weinachts- und Ostergeld gab!
Die Vorbereitung für solch eine Reise kostet sehr viel Zeit und alles muss gut durchdacht sein. Deshalb möchte ich allen Beteiligten aus dem Bistum Fulda, die sich mit der Vorbereitung beschäftigen, ein dickes Lob aussprechen.

