doorout.com - Outdoor erleben.

Das Outdoor-Magazin – Aktuelles, Trends, Informationen, Erfahrungsberichte und mehr.

Beiträge der Kategorie ‘Tipps und Tricks zum Wochenende‘

Wie fälle ich einen Baum?

Weihnachten steht vor der Tür und da brauch man natürlich auch einen Weihnachtsbau.
Für alle die noch keinen Weihnachtsbaum haben, hier unser Tipp:

Wie fälle ich einen (Weihnachts)Baum:

Die Fallrichtung des Baums und den Fluchtweg festlegen. Eine Säge zur Hand nehmen. Den ersten Schnitt auf der Seite der Fallrichtung setten, Parallel zum Boden, etwa ein Drittel seines Durchmessers in den Stamm hinein. Dann einen zweiten Schnitt machen, diesmal schräg bei einem Winkel von 60 Grad, von oben nach unten. Dieser Schnitt soll am Ende auf den ersten Schnitt treffen. Den so entstandenen Keil aus dem Stamm lösen. Jetzt auf die andere Seite des Baums gehen und den dritten Schnitt setzen, waagerecht, vier Zentimeter über dem ersten Schnitt. Auf hören, kurz bevor die Säge zur anderen Seite durchstechen würde. Der Baum wird nun bald umkippen. Die Säge ausschalten.
VERSCHWINDEN! Erst ein dumpfer Schlag ist das Zeichen, sich umzudrehen.

Quelle: Neon – 200 Tricks für ein besseres Leben

Frohe Weihnachten wünscht Euch euer Team von doorout.com

Wie vermeide ich einen Hai-Angriff?

Aus akutellem Anlass haben wir für Euch einen äußerst nützlichen Tipp zum Wochenende gefunden.

Tödliche Haiattacke vor Scharm al-Scheich

Wie vermeide ich einen Haiangriff?

Immer zuerst mit Einheimischen sprechen. Außerdem nie allein losschwimmen, da Haie eher Einzelobjekte angreifen. Wenn Vögel ins Wasser stechen, ist ein Fischschwarm unterwegs und damit oft auch Räuber. Rotten sich Delfine zusammen, kann das ebenfalls ein Hinweis auf Haie sein. Die Nähe von Robben- und Vogelkolonien meiden. Und die Umgebung von Bootsstegen, da dort Fische gefütter werden. Außerdem nicht bei Nacht schwimmen: Haie jagen nachts näher am Ufer.

Wenn man meint, ein Hai ist in der Nähe, sollte man langsam das Wasser verlassen. Hektisches Strampeln kann ihn provozieren. Sieht man den Hai sogar, muss man ihn im Blick behalten, in die Vertikale gehen und sich nicht mehr bewegen. Der Mensch gehört nicht zur bevorzugten Beute – erst recht nicht, wenn die Silhouette groß ist und zu nichts passt, was der Hai kennt.
Quelle: Neon – 200 Tricks für ein besseres Leben

Was tun, wenn die Zunge am Geländer festfriert?

Grundschüler friert mit Zunge an Laterne fest…

Damit Euch so eine Tortur ersparrt bleibt, haben wir Euch einen äußerst nützlichen Tipp zum Wochenende herausgesucht.

Was tun, wenn die Zunge am Geländer festfriert?

Man sollte ein Geländer aus rostfreiem Stahl einer Aluminiumstange vorziehen. Auch eine dicke Farbschicht wäre hilfreich. Das sind aber Tipps für Leute, die sich überlegen, wie sie die Zunge wieder lösen, bevor sie festfriert. Für alle anderen: Nach einiger Zeit sollte sich die Zunge durch nachströmende Körperwärme von allein lösen. Beschleunigend hilft je ein Topf mit heißem Wasser, den man links und rechts auf dem Geländer abstellt. Sofern man welche in Reichweite hat.
Quelle: Neon – 200 Tricks für ein besseres Leben

Und zum Abschluss noch ein abschreckendes Video.

Ein schönes Wochenende im Schnee wünscht euch euer Team von doorout.com!

Wie errichte ich ein bewohnbares Iglu?

Der Winter steht vor der Tür und wer wollte nicht schon immer mal ein Iglu bauen?

Hebt im Schnee ein kreisrundes Loch aus: hüftief, mit drei Metern Durchmesser und grabt als Ausgang einen Kriechtunnel, in einem leichten Bogen von oben nach unten und wieder nach oben. So kommt die kalte Luft nicht rein und die Wärme dringt nicht nach außen.

Aus einer harten Schneeschicht müsst ihr nun mit der Fuchsschwanzsäge große, platte Ziegel aussägen. Nein, keine Klötze wie im Eskimo-Bilderbuch! Bei unserem Schnee werden die Wände sonst dünn und zugig. Sägt stattdessen spitz zulaufende Tortenstücke zu: hinten rund dreißig Zentimeter breit, mit achtzig Zentimetern Seitenlänge und nur eine, zwei Handbreit hoch. Diese Tortenstücke legt nun nebeneinander um das Fundamentloch herum, so dass die Spitzen hineinragen, Ring für Ring, immer ein bisschen enger. Die letzten Tortenstücke schließen sich zum Dach.

Vom innen sieht das Iglu jetzt aus wie ein umgestülpter Igel: Überall ragen Spitzen und Zacken heraus. Die schlagt Ihr nun slange ab, bis die Wände glatt sind. Jetzt mit einem Gaskocher kurz antauen lassen – und ungefähr ein Stündchen warten. Dann sind die Wände fest wie eine Eierschale und Ihr könnt im Iglu auf zwölf Grad aufheizen.
Quelle: Neon – 200 Tricks für ein besseres Leben

Ein schönes Wochenende wünscht ihr Team von doorout.com

Wie halte ich eine falsch versendete Mail auf?

Ups, oh nein! Lästermail AN ALLE verschickt! Jetzt schnell handeln: die Ursprungsmail in eine neue Mail kopieren, wichtig ist der gleiche Betreff. Dann die Lästerpassagen in etwas Harmloses umschreiben. Und diese Mail fünf bis zehn Mal AN ALLE hinterher schicken. Die Empfänger werden hoffentlich von einem Serverfehler ausgehen – und mit etwas Glück nur die oberste Mail lesen.
Quelle: Neon – 200 Tricks für ein besseres Leben

Das ist doch mal ein nützlicher Tipp.
Ein schönes Wochenende wünscht das Team von doorout.com.

Wie singe ich die Walisische Nationalhyme korrekt mit?

Für deutsche Ohren klingt die walisische Nationalhymne, als würden Betrunkene an der Abschaffung von Melodie und Rhythmus arbeiten. Doch was tun, wenn das Anstimmen des Liedes »Hen wlad fy nhadau« (»Land meiner Väter«) aus seelischen (Verwandte) oder körperlichen (…Fußballfans) Gründen mal zwingend erforderlich ist? Der walisische Dichter Nigel Jenkins schrieb folgende sinnlose Zeilen, die sich – ernsthaft vorgetragen – genauso anhören wie die walisische Hymne: »My hen laid a haddock, one hand oiled a flea / Glad farts and centurions threw dogs in the sea / I could stew a hare here and brandish Dan’s flan / Don’s ruddy bog’s blocked up with sand«. Dies singe man so tief wie möglich. Denn tiefe Töne sind schwer zu orten, also bleibt man inmitten einer Gruppe walisischer Patrioten hoffentlich unentdeckt.
Quelle: Neon – 200 Tricks für ein besseres Leben
Ein schönes Wochenende wünscht ihr Team von doorout.com!

Wie besiege ich einen Alligator?

Seid Ihr an Land, dann versucht, auf den Rücken des Alligators zu gelangen und seinen Hals herunterzudrücken. Hat der Alligator euch oder Teile von euch schon in der Schnauze, müsst ihr unbedingt versuchen, ihn davon abzuhalten, euch zu schütteln oder herumzurollen. Das verursacht schwere Fleischwunden. Konzentriert euch auf die Augen und die Nase des Tiers. Wenn es möglich ist, haltet dem Alligator die Augen zu – das macht ihn für gewöhnlich ruhiger. Klopft oder schlagt ihn mit der Faust vorne auf die Schnauze. Meistens öffnen Alligatoren dann automatisch ihre Kiefer und lassen alles los, was sie im Maul halten.

Quelle: Zitat Joshua Piven, Autor vom “Survival-Buch”

Ein schönes Wochenende wünscht doorout.com!