Der Deuter Spectro AC 30 Tagesrucksack, der perfekte Kleintransporter!
Ein ausgezeichneter, bequemer und top belüfteter Tagesrucksack, der seine stärken bei einem Gewicht von bis zu 12 Kilo auf Wander- und Bergtouren ausspielt.e
“Kein Schaukeln, sondern ein bombenfester Sitz – und das bei einer perfekten Rückenbelüftung”, so das gemeinsame Ergebnis der outdoor crew, die uns die Editor`s Choice Auszeichnung vom Outdoor Magazin verliehen haben.
“Mit Abstand das beste Netzrücken Modell, das ich getragen habe” bilanzierte die Redakteurin Katharina Hübner.
Campingeinsteiger werden von den leicht aufzustellenden Kunstruktion und dem tollen Look der neuen Discoverey Kollektion von Outwell begeistert sein. Diese Zelte brechen mit jeglichen Normen und sind die ideale Lösung für Campingbegeisterte, die gerne aus der Menge hervorstechen.
Jüngere Familien und Campingeinsteiger werden die schicken Look zu schätzen wissen, die gesamte brandneue Outwell Discovery Kollektion auszeichnet. Diesen innovativen Look verdankt sie einerseits dem revolutionärem Außenzelt aus dem marktführenden Outwell Outex 3000 Gewebe in den frischen Farbtönen “honey peach” und “topaz” und andererseits die flachen Gestängekanälen. Beide Merkmale tragen maßgeblich zur Regenfestigkeit und Windstabilität bei.
Die Discovery Serie ist so gestaltet, dass sie sich mühelos und einfach aufstellen lässt. Und durch das OEP System (Easy Pegging System), das die Positionierung der Heringe stark vereinfacht wird, wird der Aufbau sogar noch weiter erleichtert.
Beim OEP Sytstem handelt es sich um eine bewährte Methode, die sicherstellt, dass sie für den jeweiligen Zweck am besten geeigneten Heringe verwendet werden. Drei farblich voneinander zu unterscheidende Heringe werden verwendet, um bestimmte Bereiche des Zeltes am Boden zu verankern. das sollte ebenso einfach wie effektiv sein.
Die Zelte dieser Kollektion sind zudem mit Outwells neuem Sealed Inner System (vollständig versiegelten Innenzelt) ausgestattet, das für eine optimierte Isolierung und noch besseren Schutz vor Gekrabbel sorgt.
Das Innenzelt ist perfekt auf das Außenzelt abgestimmt und passgenau zugeschnitten, um den Wohnbereich und die Schlafkabinen vor lästigem Ungeziefer und unangenehmer Zugluft zu schützen.
Abgerundet wird dieses Bild von Trennwänden im Innenzelt, Netzstaufächern und Toggle Up Vorhängen im passenden Ton. Ein letztes großes Plus ist das kleine Packmaß, das sowohl bei der Aufbewahrung daheim als auch beim Transport in einem kleinen Kofferraum von Vorteil sind.
Die Discovery Kollektion besteht aus drei Tunnelzelten: dem Wisconsin XL für sechs Personen, dem Wisconsin L für fünf Personen und dem Wisconsin M für bis zu vier Personen. In der XL Variante sind die beiden Schlafkabinen auf beiden Seiten des großen zentralen Wohnbereichs angeordnet. Dieser Grundriss sichert sowohl für bei Eltern als auch Kindern ein bisschen Privatsphäre. Das Zelt hat Seitentüre und große Fenster mit Vorhängen.
Das Wisconsin L Zelt verfügt über eine große Schlafkabine im hinteren Teil des Zeltes, die sich mittels Trennwand in zwei Schlafkabinen teilen lässt, in denen insgesamt fünf Personen Platz finden. In diesem Modell gibt es eine große Fronttür sowie eine Seitentür und ein Fenster auf der anderen Seite.
Im hinteren Teil des Wisconsin M befindet sich die Schlafkabine für bis zu vier Personen. Durch seine Kompakte Konstruktion bietet es sich vor allem für kleinere Familien oder Pärchen auf großer Tour an, die etwas mehr Platz benötigen und vor allem den markanten und auffälligen Look mögen. Der Zugang erfolgt über die große Fronttür.
Alle Zelte der Outwell Discoverey Kollektion lassen sich mit der optional erhältlichen Teppichen und Zeltunterlagen sinnvoll ergänzen. Dieses Zubehör macht den Campingspass noch komfortabler und sorge für zusätzlichen Schutz.
66°NORTH kleidet seit 85 Jahren in großem Umfang die isländische Bevölkerung ein – egal ob es sich dabei um Fischer, Rettungsteams, Touristen, Studenten, Kindergartenkinder oder ihre Eltern handelt. Das Unternehmen kann seine Wurzeln bis ins Jahr 1926 zurückverfolgen, als Sjóklædagerd Íslands hf. in Sudureyri in Súgandafjördur (im Nordwesten Islands) gegründet wurde. Der Name des Unternehmens leitet sich von seinem Standort ab – der nördliche Polarkreis liegt auf 66° und befindet sich südlich von Súgandafjördur.
Das Unternehmen konzentriert sich schon immer darauf, die isländischen Fischer in diesem Teil der Welt vor dem rauen Wetter zu schützen. Die Entwicklung und Herstellung von Bekleidung für Seemänner und Arbeiter ist die Grundlage, auf der alle Unternehmensgeschäfte basieren, obwohl sich die derzeitigen Kerngeschäfte um die Entwicklung und Herstellung von qualitativ hochwertiger Outdoor-Bekleidung drehen. Die Produkte von 66°NORTH begleiten die Isländer bereits von klein auf. Deshalb kann mit Sicherheit gesagt werden, dass nahezu jeder Haushalt in Island mindestens ein Kleidungsstück von diesem Unternehmen besitzt.
Ein wichtiges Augenmerk liegt darin, sicherzustellen, dass die Kleidung von 66°NORTH den schwierigsten Wetterbedingungen standhält und haltbar ist. Als Beweis für den Erfolg in diesem Bereich stellt das Unternehmen z. B. für die Icelandic Association for Search and Rescue (ICE-SAR), der Polizei und Feuerwehr Islands, erfolgreich Produkte bereit und arbeitet eng mit ihr zusammen. Das Unternehmen ist äußerst stolz auf diese Zusammenarbeit, die einen guten Einblick und Möglichkeiten bietet, im Bereich der Entwicklung und Herstellung von qualitativ hochwertiger Outdoor-Bekleidung noch stärker zu werden.
Wir bei 66°NORTH freuen uns, auch weiterhin ein Teil des isländischen Alltags sein zu dürfen, während wir gleichzeitig das Unternehmen weltweit bekannt machen. Obwohl die Wachstumsmöglichkeiten im Ausland am größten sind, sind wir uns bewusst, dass unsere Beziehung zu Island und den Mitgliedern der verschiedenen Berufe in Island das herausragende Merkmal ist, das uns von anderen Unternehmen unterscheidet. Deshalb werden wir auch in Zukunft diese Beziehung stärken.
Mountain Equipment ist das erste Unternehmen der Welt, welches auf die Einhaltung der Tierschutzrichtlinien mit dem unabhängigen IDFL (International Down and Feather Laboratory) konsequent verfolgt und somit unbedenkliche Daunenprodukte garantiert.
Das IDFL ist eine Dritte, unabhängige Organistaion, die auch nicht angemeldete Kontrollen in jeder Phase der Lieferkette durchführt. Ergebnis des Projekts in der weltweit einzigartige DownCodex, der strenge Prämissen für den kompletten Prozess der Daunengewinnung enthält
Details:
Die Daune ist ein reines Nebenprodukt der Nahrungsmittel-Produktion
Die Reinigung der Daunen erfolgt ohne Lösungsmittel
Lebend- oder Mauserrupf sind ausgeschlossen
Die Tiere leben in einer natürlichen Umgebung mit Zugang zu natürlicher Nahrung
Es findet keine Zwangsmästung der Tiere statt
Jede Daunen-Charge wird einer Qualitätsprüfung unterzogen
Mit dem DownCodex ist das britische Unternehmen absoluter Vorreiter auf dem Gebiet der tierfreundlich gewonnenen Daune. Bisher konnten 80 Prozent der in Bekleidung und Schlafsäcken verwendeten Daune zertifiziert werden. Bis zum Jahresende soll dies die gesamte Daune betreffen.
Ab der Sommersaison 2012 ist die Herkunft der in den Mountain Equipment-Produkten verwendeten Daune für Jedermann im Internet nachvollziehbar. Über einen individuellen Produktcode kann die Herkunft und weitere Qualitätskriterien auf der Website nachvollzogen werden www.thedowncodex.co.uk
Fazit:
Mountain Equipment verwendet Daune aus artgerechter Tierhaltung. Geprüft und zertifiziert!
Zelte unterscheiden sich nicht nur in ihrem Design und in Sachen Funktionalität, sondern auch in der Qualität der verarbeiteten Materialien. Besonders die Beschichtungen und die Verarbeitung der Nähte sind entscheidend für die Haltbarkeit und Alltagstauglichkeit Ihres Zeltes. Zelt-Typen unterscheidet man u.a. durch die Anzahl der verwendeten Heringe, sowie durch das Verhältnis zwischen Aufbau- und Wohnfläche. Die bei der Produktion verwendeten Materialien sind ebenfalls wichtig, geben Sie doch eine Auskunft über den Nutzwert des Zeltes und darüber, ob Sie als Nutzer es für Ihr Vorhaben gebrauchen können oder ob Sie ein anderes Zelt kaufen sollten, dass besser zu Ihnen passt. Nachfolgend finden Sie einige der wichtigsten Materialien samt Vor- und Nachteilen beschrieben:
Baumwolle: Ein aus der Welt der Zelte nicht weg zu denkender Werkstoff. Wie bei Kleidung sorgt Baumwolle dafür, dass der abgedeckte Bereich atmen kann. Baumwolle ist ein Naturprodukt und somit für echte Outdoor- und Naturfreunde ein gern gesehener Hinweis bei der Materialzusammensetzung eines Zeltes. Ein weiterer Vorteil ist das Verhalten bei Nässe. Werden Zelte mit Baumwolle feucht (z.B. bei dichtem Nebel oder Regen), so dehnen sich die fein gewebten Baumwollfasern aus und dichten das Zeltinnere ab. Wie alle Naturprodukte kann auch Baumwolle verrotten, bzw. schimmeln. Das äußert sich dann in der Bildung von schwarzen Flecken oder auch einem moderigen, feucht-muffigen Geruch im Zelt. Baumwoll-Zelte sind daher pflegebedürftiger als ihre Kollegen aus Kunstfasern und sollten regelmäßig gelüftet und in trockenem Klima gelagert werden.
Baumwoll-Mischgewebe TC (Technical Cotton): Zumeist findet man eine Materialzusammensetzung aus Polyester und Baumwolle. Hier wird die oben beschriebene, aufquellende Eigenschaft von Baumwolle eingesetzt um in Zusammenarbeit mit einer PU (Polyurethan) Beschichtung eine starke Wassersäule von 5.000 mm + zu schaffen. Diese Zelte, bzw. Zelt-Außenmaterialien halten den Innenbereich dann auch bei starkem Regen trocken. Gerne werden TC-Zelte wegen ihrer atmungsaktiven Eigenschaften auch als Air-Condition-Zelte bezeichnet. Zelte aus Baumwoll-Mischgewebe sind allerdings schwerer und auch ein wenig teurer als ihre rein aus Naturfaser bestehenden Kollegen, dafür auch robuster.
Nylon und Polyester: Nylon ist sehr robust und zeigt sich selbst von scharfkantigen Steinchen oder spitzen Ästen unbeeindruckt. Allerdings sind die Nasseigenschaften nicht die besten. Wird ein Zelt mit Nylongewebe einmal Nass, so muss es nachgespannt oder gestrafft werden. Trocknet es allerdings, so zieht sich der Stoff wieder zusammen und ist genauso straff wie vorher! Zum Gewicht kann man sagen, dass es mit der leichteste Werkstoff ist und zudem UV resistenter als Polyester. Nylon wird aufgrund seiner beschriebenen Eigenschaften daher in Verbindung mit Baumwolle bei der Herstellung von Zelt-Zusatzkabinen verwendet. Nylon finden Sie auch bei Zelt-Schutzunterlagen, allerdings nicht sehr oft.
Polyester ist einer der am häufigsten verwendeten Materialien bei Zelten. Es ist ein Kunstgewebe mit hervorragenden Eigenschaften wie hohe Reißfestigkeit. Daher ist Polyester auch das am häufigsten verwendete Material bei Zelt-Schutzunterlagen.
Ripstop-Gewebe: Ripstop ist kein eigener Stoff, sondern bezeichnet eine besondere Web-Art. Ripstop-Polyester oder Ripstop-Baumwolle wird Wabenartig, bzw. mit einer stärkeren Kette und stärkeren Schussfäden verarbeitet. Dadurch erhöht sich noch einmal die Reißfestigkeit. Besonders Expeditions-Zelte verfügen über Außenzelte mit Ripstop-Gewebe.
Zelt-Beschichtungen
Zwei Beschichtungen sind besonders häufig anzutreffen: Polyurethan und Silikon. Silikon erhöht die Reißfestigkeit von Stoffen und verbessert die UV Beständigkeit. Besonders bei leichtgewichtigen Zelten wie z.B. Trekkingzelten verwenden die Hersteller eine Silikonbeschichtung. Sie wirkt zu dem feuerhemmend. Allerdings können mit Silikon beschichtete Zelte nicht getapet werden, d.h. es können keine Naht-Abdichtungen aufgeklebt werden.
Polyurethan (kurz: PU) wird auf den Stoff aufgetragen und können je nach Dicke oder Anzahl der Schichten Wassersäulen von bis zu 10.000 mm schaffen. Fast alle heute erhältlichen Zelte sind PU beschichtet. Anders als bei Silikon-Beschichtungen kann eine PU Beschichtete Naht komplett versiegelt werden. So kann ein Zelt zu 100% wasserdicht gemacht werden.
Einen Artikel über die Unterschiede von Nylonzelten und Polyesterzelten schrieb vor kurzem unser Kollege Carsten. >>> Hier finden Sie seinen Bericht.
Mit dem Transformer 9.8 aus dem Hause Mammut bekommt der ambitionierte Kletterer ein hervorragendes Kletterseil und nebenher hilft er auch der Umwelt.
Das Transformer besteht aus sogenannten Transfergarnen, welche üblicherweise gar nicht gebraucht, sondern ungenutzt entsorgt werden. Transfergarn entsteht immer dann, wenn eine Seilfarbe gewechselt wird und damit sehr unterschiedlich gefärbt. Dieser Umstand nimmt rein gar nichts an der Qualität, somit baut Mammut daraus ein geniales Allround Seil, welches selbst durch die Optik besticht. Das Mammut Transformer 9.8 muss sich also nicht wegen Hässlichkeit verstecken . Das Seil ist zusätzlich mit der hauseigenen DryTech Imprägnierung versehen.
Die Seile sind allesamt komplett “Made in Swiss” und unterliegen außerordentlich strengen Kontrollen, damit ein Höchstmaß an Qualität gewährleistet ist.
Deuter Sport GmbH & Co. KG ist ein Hersteller von hochqualitativen Rucksäcken, Schlafsäcken. Deuter hat Ihren Sitz in Gersthofen in der Nähe von Augsburg.
Deuter wurde 1898 von Hans Deuter in Augsburg gegründet. Anfangs wurde die königlich bayrische Post mit Säcken und Briefbeuteln beliefert. Vor dem Ausbruch des 1. Weltkriegs produziert Deuter in hoher Stückzahl Tornister, Rucksäcke und Zelte für die Armee. Ab 1919 ist Deuter eine Aktiengesellschaft. und fokussiert sich dabei auf Lederwaren, Rucksäcke, Koffer und Zelte. In den 1930er waren die Rucksäcke bei Himalaya Expeditionen zum Einsatz. Im 2. Weltkrieg belieferte Deuter Ausrüstung für die Wehrmacht. Im Laufe seiner Firmengeschichte stattete Deuter mehrer hochalpine Expeditionen aus, wie zum Beispiel die Erstbesteigung des Nanga Parbat aus.
Im Jahre 1989 spaltet sich der Bereich Reisegepäck und Rucksäcke von der Deuter AG ab. 20006 wurden Rucksäcke für die weibliche Anatomie entwickelt und erfolgreich auf den Markt platziert. Nach eigenen Angaben ist Deuter Marktführer der Rucksack Branche.
2006 ist Deuter von Schwan Stabilo übernommen. Deuter ist sehr umsatzstark und ist in Westeuropa fokussiert, aber auch international vertreten. (Quelle: Wikipedia)
Zelte sind nicht gleich Zelte. Jeder Outdoor-Freund hat unterschiedliche Bedürfnisse oder legt auf andere Features Wert, die ein Zelt haben muss. So schätzt der Trekking-Fan leichtes Gewicht und einen schnellen Aufbau, wohingegen der klassische Camper Wert auf robuste Materialien und reichlich Komfort legt. Welche Zeltarten gibt es denn überhaupt und welches Zelt ist für mich und meine Bedürfnisse geeignet? Nachfolgend sehen Sie eine kurze Beschreibung der gängigsten Zelt-Arten:
Der wohl bekannteste Vertreter ist das Igluzelt, bzw. Kuppelzelt. Es zeichnet sich durch seine Kuppel- oder Iglu-Form aus. Diese Zelt-Form entsteht durch die gebogenen, überkreuz führenden Aufstellstäbe. Besonders bei Kindern ist diese Zelt-Art sehr beliebt, schmückt es doch im Sommer jeden zweiten Garten in kinderreichen Wohngegenden. Diese Zelte sind mit vier Heringen und Abspannleinen einfach im Boden befestigt werden.
Der große Bruder des Igluzelts ist das Geodät. Das Geodät ähnelt einer Halbkugel und besitzt mehrere Gestängebögen, die sich mehrmals kreuzen. Dies erhöht die Stabilität immens. Geodäten sind selbsttragend und werden mit Vorliebe auf Expeditionen und extremen Abenteuern eingesetzt. Aufgrund ihrer Konstruktion sind sie sehr stabil und weisen u.a. eine hohe Schneelast-Tauglichkeit auf. So sind Sie die Nummer 1 im Basislager naturkundlicher Expeditionen und Bergbesteigungen.
Einen beliebten Trend bilden die Wurfzelte. Sie werden einfach ausgepackt und auf den Campingplatz geworfen. Durch die meist aus flexiblem Fiberglas bestehenden Streben baut sich das Zelt rasch von selber auf. Das Gestänge ist ringförmig angeordnet und direkt mit dem Zelt verbunden. Geringes Gewicht und minimalster Zeitaufwand beim Aufbauen machen diese Zelte zu den Favoriten bei jungen Leuten, die es gerne unkompliziert und puristisch mögen. Allerdings möchten wir erwähnen, dass das Wurfzelt natürlich auch wieder in seine Tragetasche zurück möchte und der Abbau natürlich nicht so einfach geschieht wie der Aufbau.
Ein häufig auf Familien-Campingplätzen anzutreffender Zelt-Typ ist das Tunnelzelt. Das Tunnelzelt verdankt seinen Namen dem Aufbau, bzw. „Skelett“. Mehrere in Abständen hintereinander angeordnete, gebogene Streben ergeben ein tunnelartiges Design, welches dann in Schlaf-, Wohn- und Vorraum unterteilt ist. Oftmals kann der Vorraum durch separat erhältliche Zusatzkabinen erweitert werden und so 2 – 3 zusätzlichen Personen einen Schlafplatz bieten. Tunnelzelte benötigen unbedingt Heringe und Abspannleinen um stehen zu können.
Das Firstzelt: Firstzelte sind die Klassiker unter den Zelten. Wohl eine der ältesten Zelt-Formen und bis in die heutige Zeit beliebt, sieht man dieses Zelt auch heute noch – wenn auch nicht sehr oft. Diese Zelte bestehen grundsätzlich aus mind. zwei Säulen und einer Zeltplane. Von vorne erinnert diese Variante an ein Dreieck. Der Vorteil: Einfacher Auf- und Abbau, dank der simplen Konstruktion und wenigen verwendeten Materialien.
Tipis oder ugs. Indianerzelte gehören zur Familie der Gruppenzelte und sind die wohl bekanntesten Zeltformen. Ein Tipi eignet sich für große Camps in denen größere Gruppen ein Gruppenzelt als Schlafplatz oder Meeting-Point nutzen möchten. Durch das meist höhere Gewicht und den etwas länger dauernden Aufbau sind sie für längere Standzeiten geeignet. Ein Beispiel für die Nutzung dieser Gruppenzelte sind die Paläontologen und Fossilienjäger in den Badlands von Montana, USA. Die Ausgrabungsteams dort schätzen die wertvollen Eigenschaften dieser Zelte.
Mammut zeigt mit der Felsturm Touring Jacket eine Weiterentwicklung der mehrfach ausgelobten Felsturm Jacket. Das äußerst innovative 3-Lagen Gore Tex Actice Shell Material garantiert ein minimales Gewicht bei beeindruckenden Eigenschaften im Bezug auf Atmungsaktivität und Wasserdichtigkeit. Touren mit hohen Tempo, extremen Anstiegen und anspruchsvollem Gelände sind das Gebiet der Felsturm Tourin Jacket und das bei einem Gewicht von 410 g. Das 3-Punkt-Regulierungssystem mit vertikalem und horizontalem Verlaug des Gummis erlaubt es, die Kapuze perfekt am Kopf anzupassen, zudem hält das verstärkte Kapuzenschild auch heftigsten Bedingungen stand. Weitere Lösungen sind ein durchgehender RV, integrierter Schneefang und eine perfekte Ärmelpassform, die alle Bewegungen mühelos meistert.
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